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Die Universität von Huddersfield hat einen fiktiven Tag der offenen Tür veranstaltet, bei dem mögliche Studenten (weil Bewerber) der eigenen Uni sich - selbstverständlich per Zeitmaschine - die Zukunft voraussagen lassen konnten. Und die sieht gar nicht mal schlecht aus. Insofern sie sich einschreiben. Und auch, was das Video betrifft. Viel besser kann man Promo für eine Uni gar nicht machen. 
Ich hätte mich jedenfalls allein schon wegen des Geräuschs in den ersten 3 Sekunden (aus Back To The Future, aber das wisst ihr ja) immatrikuliert. Also, wenn mein Vergangenheits-Ich nicht schon studiert hätte (und ich Unis deswegen nicht so kacke finden würde).
PS: 1. Schmeißt die Untertitel an, es ist britisch zum Quadrat. 2. Patrick Stewart hat auch einen gegenwärtigen Gastauftritt. 

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Ein kleiner visueller Leckerbissen (von Antonio Diaz), in dem ein Nudelmacher über die perfekten Nudeln philosophiert. Und dabei ganz ohne die Worte "Pesto" und "Bolognese" auskommt. Wie auch immer er das macht.

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Ein Spot für eine imaginäre Fälschung einer Capri-Sonne, der euch die 90's in a nutshell presst. Und zwar so doll, bis neben der Terminator-Flüssigkeit auch noch das Blut spritzt. In den möglichen 4K solltet ihr das Videotape allerdings nicht gucken, sondern eher in 240p - ist authentischer. 


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Für viele ist ein leerer Handyakku ja manchmal gleichzusetzen mit dem Ende der Welt (traurig, aber wahr). In diesem gar nicht so doofen Spot (vom Akkuhersteller mophie) wird die gefühlte Apokalypse zur Realität.

"When your phone dies, who knows what can happen."

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So ein Mund ist ja schon ganz schön praktisch. Man kann damit essen, küssen, sprechen - und falls man Helene Fischer hören muss, kann man auch mal kotzen. Hat man allerdings mehr als einen Mund, wird plötzlich alles ganz kompliziert. Siehe diese etwas surreale Mundpropaganda fürs Madrid Fusión (ein jährliches Gastronomie-Gipfeltreffen).

(Direktlink)
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Ein niedlicher Stop-Motion-Werbeclip für den Music-Provider Hello Play (von Greg Barth), der sich thematisch mit elektronischer Musik beschäftigt. Und er wurde produziert von einem 3D-Drucker und mehreren Kilo weißer Schoki. Ein bisschen was Süßes für die Augen und so.

PS: Das Making-Of des Leckerbissens bekommt ihr hier.

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Ford mit einem kleinen Stop-Motion-Filmchen aka einer Parodie auf Ken Block's Gymkhana Drift-Videos. Und obendrauf bekommt ihr eine Prise Weihnachtsflair und ein paar YouTube-Kleinigkeiten des letzten Jahres (und seht u.a. Buzz Lightyear in der Rolle von Jean-Claude van Damme). 

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Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der ausschließlich James Blunt's Quietschenummer You're beautiful läuft. Und zwar immer - und überall. Wäre das nicht schön? Nein. Es wäre die reinste Folter à la Guantanamo (aber immer noch besser als Helene Fischer auf Dauerschleife).
Und laut dem belgischen Radiosender Studio Brüssel (und nach mir auch) verstößt es auch gegen die Menschenrechte. Schließlich hat jeder ein Recht auf gute Musik. Jeder. (Und damit auch eure Nachbarn, also los jetzt, Revolution: macht gute Musik an - und zwar laut!)

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