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Es ist dieses Jahr zugegebenermaßen nicht besonders schwer, unter die Top10 der schönsten News aus 2020 zu kommen, weil man so viele gute Nachrichten ja erstmal finden müsste. Diese Erfolgs-Story aus der New York Times über eine ausnahmsweise mal saubere Wahl in Russland zählt aber definitiv dazu, finde ich. Schön, dass sich der Müll in dem Fall auch mal fast wie von selbst rausbringt.

Povalikhino, Russia — With election day looming, Nikolai Loktev was in a panic: The mayor of a tiny village of log houses, wood-burning stoves and rutted dirt roads 300 miles east of Moscow, he was running for re-election unopposed.
When he finally found who he thought was a willing patsy in the person of one Marina Udgodskaya, who cleans city hall, he thought his troubles were over.

But then she won.

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Während Trump 200.000 Pandemie-Toten mittels Fake-News erklärt, dass sie sich von einem Virus mal nicht die Lust am Leben nehmen lassen sollen und Biden doch lieber empfiehlt, auf die Wissenschaft zu hören, hat dieses Pärchen den stimmungsmäßig wohl treffendsten Wahlwerbespot fürs Jahr 2020 aufgenommen (und toppt sogar Michelle Obama). Und ich hätte ja definitiv auch nichts gegen etwas weniger Chaos in den nächsten Jahren.

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Ein nicht ganz so jugendfreier Kurzfilm aus Texas, der euch zeigt, was alles passieren kann, wenn man nicht zur Wahl geht. Und wie unfuckingfassbar beschissen so ein gewähltes Staatsoberhaupt sein kann, wenn es ein dumm aussehendes Monster ist, wissen die Amis ja mittlerweile ganz genau.

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Wäre jedenfalls meine Traumschlagzeile später. Unter 5% wäre allerdings auch schon mal sehr befriedigend - gerade nach Thüringen und Hanau. Kick them out, my sweet little Hamburg. Solche Heinos haben hier nix verloren.

PS: Foto ist übrigens nicht von mir und noch von der Europawahl letztes Jahr - passt aber auch heute sehr gut.

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In Hamburg sagt man eigentlich Moin. Allerdings wohl nicht zur CDU. Oder zumindest nur 13 Prozent von ihnen, wenn diese Umfrage sich nächstes Jahr bewahrheiten sollte. Nicht so schön wie in meinem Viertel, aber könnte ich durchaus gut mit leben. Vielleicht sollten wir 2020 die Hamburgisierung des Abendlands anzetteln. ;o)

Hamburg: Mein Eimsbush Basement

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Von außen Blau - und innen voll mit brauner Scheiße. Die taz fässt mit einem wie Arsch auf Eimer passenden Gif die gestrigen Wahlergebnisse zusammen. Ich hoffe, wir kriegen diesen ekelhafden Gestank irgendwann wieder raus.

Anscheinend wohne ich in einem grünen Paralleluniversum, in dem AfD und FDP es noch nicht mal in den Bundestag schaffen würden, die Partei aber schon. Mein Eimsbush Basement bleibt stabil. Und vielleicht sollten wir das nächste Mal einfach Eimsbüttel die Sache alleine entscheiden lassen.

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Die Partei hat in Europa mehr Stimmen bekommen als Luxemburg Einwohner hat und holt mit 2,4% Nico Semsrott ins EU-Parlament (und nur um 0,1% haben sie knapp den dritten Einzug von Lisa Bombe verpasst). In Berlin überholte sie mit 4,8 Prozent sogar die Satirepartei FDP (4,7 Prozent). Bei den Erstwählern war die Partei mit 9% sogar die drittstärkste Partei (2% hinter der CDU).
Der Erfolg kommt vermutlich auch daher, dass Sonneborn mehr als einmal eine entscheidende Stimme bei EU-Beschlussen abgab (TTIP-Abbruch, E-Privacy), die Partei immer fleißig gegen Artikel 13 gestimmt hat und sie, wenn es um wirklich wichtige Themen wie Seenotrettung ging, immer ernst wurde. Ich wäre jedenfalls dafür, dass die Partei in den Medien nur als Satirepartei bezeichnet werden darf, wenn die AfD dann bitte schön auch als Nazipartei benannt wird. Fände ich viel sinniger.

"Die SPD ist tot, die zu gut gelaunten Grünen werden die neue SPD und wir werden die neuen Grünen.“
- Martin Sonneborn, 2019

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