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"Wochenende bin ich alleine, da mache ich zu Hause Darkroom. Wird geil, Alter. Jalousien runter und dann schlafen und Netflix."
(Devin,16)

— rheinbahn intim (@rheinbahn_intim) 29. Juli 2016

Es ist mal wieder Freitag. Yay. Und ich glaube, ich mach' dieses Wochenende mal so richtig Wochenende. Vielleicht orientier ich mich auch einfach an dem Plan vom 16-jährigen Devin. Der klingt nämlich schon ganz gut ausgereift. Darkroom und so. Wird geil, Alter.

https://www.instagram.com/p/BIr80csjm9H/

Ich bin ja eher so der Nachtmensch. Schon immer. Nächte sind eben einfach die besseren Tage, wie ich finde. Womöglich liegt es daran, dass in der Zeit einfach potenziell weniger Menschen wach sind. Und wenn Menschen nicht wach sind, können sie mir auch nicht auf den Sack gehen. 
Weder der Postbote, der mir entweder eine Rechnung oder ein Paket für den Nachbarn bei mir abgibt, noch die Nachbarn, die ihr Paket abholen wollen noch werauchfuckingimmer will was von mir. Die ganze Welt - okay, eigentlich nur ein ziemlich kleiner Teil von ihr - macht in der Nacht eine Pause. Und ich blogge vor mich hin und höre dabei alle Alben und Podcasts durch, die es auf der Erde gibt (Wissen ist Nacht). Oder feier die Nacht durch, je nachdem (Nachts sind alle Atzen blau). Aber keine Angst, ich schlafe natürlich trotzdem. Nur halt nicht nachts.

https://twitter.com/duckporn/status/756058403009593344
Ähnlich wie bei mir. Ich schlaf' am liebsten so lange, bis ich Hunger habe. Und ess' dann so lange, bis ich müde bin.

Der australische Illustrator Sam Milham hat jede Menge Popkulturfiguren portraitiert. Und zwar um viel zu früh Uhr - noch vor'm ersten Kaffee. Dementsprechend sehen alle auch in etwa so aus, wie ich mich kurz nach'm Aufstehen immer fühle: scheiße. Immerhin trägt dafür nahezu jeder von ihnen aber auch meinen Lieblingsschmuck: Augenringe. Guten Morgen.




Images © by Sam Milham
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Okay. Eigentlich heult er nicht, weil er aufstehen muss - er muss aufstehen, weil geheult wird. Und das findet so ein Wolf dann natürlich zum Heulen. Klar. Und ich kann ihn da ziemlich gut verstehen.

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Keine Ahnung, wie lange er da wirklich schon liegt. Der Moment, in dem er aufgewacht ist, hat sich aber sicherlich wie ein typischer Montagmorgen angefühlt. Vielleicht sogar noch schlimmer. Tja. Immerhin weiß er, wie man sich einen so coolen Auftritt verschafft, dass man über ihn redet.

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Schon etwas älter, aber gerade wieder entdeckt: eine Ode an alle die zwischen 22 Uhr und 6 Uhr mehr denken als schlafen. Und mein persönlicher Soundtrack für die Nacht. Disko Degenhardt - Zuhause.