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Eigentlich gibt es verhältnismäßig relativ wenig Endzeit-Filme, in denen Weltuntergänge durch die Klimakrise entstehen, obwohl das ja dann doch eigentlich etwas wahrscheinlicher wäre als jede Zombieapokalypse, die sich wöchentlich irgendwo streamen lässt. Und tatsächlich steht "Klimawandel" ja auf Platz 2 der Dinge, die uns die meisten Sorgen bereiten bzw. am meisten Angst machen - zurecht (Platz 1 sind übrigens Nazis, auch zurecht - Zombies waren übrigens nicht gelistet).
Da müsste sich das Horror-Kino doch eigentlich inzwischen schon voll drauf stürzen (statt den 237. Saw-Teil zu drehen). Wie das dann aussehen könnte, seht ihr in diesem zumindest 90 Sekunden langen Versuch von Regisseur Paul Santana, der zu seinem Climate-of-Change-Kurzfilm folgendes zu sagen hat:

I wanted to show this eventual reality as a new normal, where cities are somewhat empty, and where venturing outside can pose a risk. The mom in the story knows of a different time, but her son has grown up this way…this way of living is all he knows.

I’m passionate about the subject of climate change because I’m terrified for the future that awaits my kids, and their eventual kids. There are so many articles and so much science on this issue of where the health of our planet is heading…but I wanted to create something visual and personal, something that will make people consider what this lived reality might look like. This is a visceral and frightening preview of what the world might be like if we don’t make major systemic changes.


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Ein kleines Kurzfilm-Kino für die Tage, an denen ihr genug draußen rumgesommert habt und ihr es nach etlichen Monaten endlich mal wieder genießt, zuhause rumzuhängen und möglichst coole Dinge im Internet zu glotzen. Heute im Sci-Fi-Pandemic-Programm: PILE, We know what you did during lockdown, Why does my Heart feel so bad 2021, I think I'm dying, UntitledEarthSim64, Vis-à-Vis & The Schwarzschild Radius.

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Kleines Kurzfilm-RoundUp mit: The End, ein Zusammenschnitt aus perfekt geloopten Movie-Gifs, der das seltsame Jahr 2020 bebildert. Der Moonkeeper räumt den Mond nach weltall den Jahren mal so richtig auf. The Essentials sprechen über "systemrelevant", "nicht systemrelevant" und zeigen euch nochmal, dass es in der Pandemie fast überall auf der Welt die selben Probleme gibt. Die Macher der russischen Cyberpunk-Farm haben inzwischen auch einen Zug gebaut. Und Exode ist eigentlich kein Kurzfilm, sondern eine französische Sci-Fi-Webserie mit englischen Untertiteln - hat dafür aber den besten Soundtrack (von Le Matos).
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Ein kleines Kurzfilmprogramm, um die Zeit, Lockdowns oder was auch immer zu überbrücken und wieder mal ein paar Dinge zu sehen, die keine schlechten Nachrichten oder ganz okaye Netflix-Serien sind. Mit dabei ist das ganze letzte Jahr aus der Perspektive derer, die seit März 2020 allein zuhause rumsitzen. Ein sympathischer Herr Hase berichtet über seinen Alltag aus einem Test-Labor und das ist schöner-, aber auch unschönerweise was fürs Auge. Für die aktuelle Weltuntergangsstimmung gibt's die wahre Geschichte vom Ende der Dinos. Und weil die Zeit gerade so langsam und so schnell gleichzeitig vergeht, kann man in Speed of Time nochmal die Geschwindigkeit anpassen lassen.
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Den Trailer zu Slice of Life hatte ich hier 2017 schon mal verbloggt. Inzwischen kann man auch den ganzen exakt 25-minütigen Cyberpunk-Kurzfilm bestaunen, der sich wie ein kleines Spin-Off zu Blade Runner anfühlt. Und das kann zumindest optisch durchaus mit Hollywood-Produktionen mithalten kann, obwohl es eigentlich nur ein Fan-Projekt ist, das innerhalb von 3 Jahren eine komplette Future-City aus einer kleinen Garage erschaffen hat. Die Zukunft, viel DIY-Bastelei und CGI machen's möglich.

Slice Of Life is a love letter to the Science Fiction genre of the 80's. The production is on for the last three years and it is completely self funded. We invite you to follow our journey back to the future envisioned by the 80's!


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Eigentlich mag ich ja Musicals so gar nicht, weil ich es doch recht anstrengend finde, wenn alle(!) immer(!) singen - und das meistens dann auch viel zu theatralisch bzw. nicht besonders authentisch klingt.
Ganz anders und viel realer hört sich das allerdings an, wenn immer gerappt wird, hab' ich gerade gemerkt. So wie bspw. in diesem oscaranwärtenden und über 10 Jahre gefilmten Hip-Hop-Musical von Nathan Nzanga, das wohl das erste Musical ist, dass ich euch uneingeschränkt empfehlen kann. Auch, weil es eben mal keine heile Welt mit FriedeFreudeEierkuchen-HappyEnd zeigt, sondern das leider immer noch so wichtige Thema Rassismus audiovisualisiert.

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Miniatur-Künstlerin Laura Venditti hat ein kleines Stop-Motion-Filmchen über ihren mentalen Zustand nach einem 3/4-Jahr Corona gebastelt. Das muss dieses "pandemiemüde" sein, von dem jetzt immer alle reden. Fühle ich.

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Ein echtes Endzeitszenario an Weihnachten 2020 hatten wir uns, wenn, dann vermutlich ja eher so vorgestellt, wie in diesem Cyberpunk-Christmas-Clip, den ich auch an diesen Feiertagen traditionell wie immer poste. Damit nochmal alle wissen, was ein wirklich hartes Weihnachtsfest bedeutet.
Die übliche Apokalypse zum besinnlichen Fest der Liebe. Merry Christmas nochmal euch allen, wo auch immer ihr seid. Und bleibt standhaft.